Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Oktober 2017"
Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.
Lk 15,10
Gottesdienste
::: Dienstag, den 31. Oktober 2017
10.00 Uhr Festgottesdienst zum Reformationsjubiläum
Hephata Diakonie
Schlechtes Wetter – gute Begegnungen
Was für Pfarrer Gossler und seine Frau schon eine längere Tradition hat, ist für jeden Konfirmandenjahrgang ein Novum.
Bei winterlichen Temperaturen und Schneeschauer machten sich 35 neugierige Konfirmanden am 19.02.13 auf den Weg nach Treysa, um dort eine diakonische Einrichtung kennenzulernen. Hier ist der Stammsitz der Hephata Diakonie, bei der in ganz Hessen und auch in einigen angrenzenden Bundesländern Menschen mit unterschiedlichem Unterstützungsbedarf begleitet werden (Behindertenhilfe, Jugendhilfe, Förderschulen, Soziale Rehabilitation, Hephata Klinik, Akademie für soziale Berufe und Hochschule).
Ziel des Besuches ist es, Menschen mit Beeinträchtigungen, die hier arbeiten, kennenzulernen. Dazu gab es vielfältige Möglichkeiten:
In der Gärtnerei, in der Briefmarkenabteilung oder in der Werkstatt konnten die Jugendlichen Einblicke in das Arbeitsleben gewinnen und dabei ins Gespräch kommen. Eine Konfirmandin fasste das treffend zusammen: „Man hatte Spaß und konnte viel von diesen Menschen lernen.“
Andere erfuhren in einer lockeren Gesprächsrunde, dass die Interessen und Hobbies von jungen Menschen mit oder ohne Beeinträchtigung häufig übereinstimmen.
Beindruckt zeigte sich eine Konfirmandin nach den Besuch in der Förderschule. Sie konnte miterleben, wie einfühlsam die Lehrer mit den Schülern umgehen. Hier geht es nicht nur um Deutsch und Mathe, sondern häufig um das Erlernen von ganz praktischen Dingen wie Knöpfe schließen oder Tisch decken.
Ungemütlich war es fürdiejenigen, die bei Schneematsch eine Schatzsuche auf dem Gelände machten. Leider blieben sie nicht trocken, erfuhren aber eine Menge: Hier können Kleider und abgestempelte Briefmarken abgegeben werden, hier werden Erzieher/innen ausgebildet, hier gibt es eine Gärtnerei, die Bio-Gemüse anbaut und vieles mehr. Trotz Kälte und Nässe resümierte eine Konfirmandin: „Mir hat es gut gefallen, die Menschen zu treffen. Sie waren alle wirklich sehr freundlich und nett.“
Um 15.00 Uhr ging der erkenntnisreiche Besuchstag zu Ende – das Team der Besucherbegleitung würde sich freuen, im nächsten Jahr erneut solch interessierte Konfirmanden aus Hünfeld zu empfangen.

Konfirmationsfreizeit 2011






Die Konfirmandenfreizeit dieses Jahr war wieder ein Erfolg. Mit einer kleinen Zugfahrt und einer schönen Wanderung durch einen Wald mit Bergen ging das Konfirmationserlebnis für die Gruppe im Jahr 2011 los.
Im Wald machten einige Wettrennen, einige mussten sich mehrfach ausruhen und der Rest der Gruppe genießt einfach die Zeit. So haben sich die Betreuer Pfarrer Stefan Remmert und Elli Schulz mit den Jugendlichen noch ein Stück mehr in den Gesprächen kennen lernen können.
Am Anfang des Dorfes wartete Ulrike Hamann auf uns, sie führte uns dann zur Villa Phantasia in Oberstoppel, wo die Gruppe von Herbergsvater Rainer Reul freundlich begrüßt wurde und wir unser Gepäck in Empfang nahmen. Wir brachten unser Gepäck auf die Zimmer, aßen und begannen mit unserem Programm. In den 3 Tagen haben wir Masken angefertigt und danach angemalt, so wie wir uns gern sehen würden, dabei haben wir vertrauen und geduldig sein gelernt. Wir haben aus der Bibel gelesen und Stellen die für uns wichtig waren begründet, in Worten und Bilder. Im Programm war auch ein Film über die Zerstörung der Erde, durch die globale Erwärmung und darüber wie wir sie schützen können. Auch bei Wanderungen rund um die Burgruine konnte die Gruppe schon die ersten Zeichen der Erwärmung der Erde erkennen. Es gab viele gute Ideen, wie man dem ganzen entgegen wirken kann. Hoffentlich kann sich der eine oder andere im Alltag noch daran erinnern. Vogelhäuschen herstellen war auch ein Highlight gewesen, es gab viele die mit ihrer Fantasie und ihrem Fleiß ganz tolle Häuschen geschaffen hatten und die Gruppe damit begeistert. Lagerfeuer mit Stockbrot backen und Gitarre spielen, waren für mich die schönsten Programmpunkte dabei. Die Gruppe hatte neben dem Pflichtprogramm auch sehr viel Zeit zur Freien Gestaltung wie Fußball, Tischtennis, Badminton spielen oder einfach nur zu chillen. Das Feedback der Jugendlichen im Stuhlkreis am letzten morgen war positiv. Der Abschluss der Freizeit war eine kleine Andacht und nach dem Zimmer räumen und Mittagessen ging es wieder nach Hause.

Elli Schulz

Aktivitäten der Konfirmanden
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