Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Dezember 2017"
Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Lk 1,78-79
Gottesdienste
::: Mittwoch, den 20. Dezember 2017
19.00 Uhr Adventsandachten
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
15.30 Uhr Familiengottesdienst
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
17.30 Uhr Christvesper für Erwachsene
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
22.00 Uhr Christmette mit Abendmahl
::: 1. Weihnachtstag, 25. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
::: 2. Weihnachtstag, 26. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst
::: Silvester, 31. Dezember 2017
18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
::: Neujahr, 1. Januar 2018
18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres in der Klosterkirche
Festschrift - 150 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Inhalt der Festschrift
Der Bibelgesprächskreis
Was in anderen Gemeinden "Bibelstunde" heißt, nennt sich bei uns "Bibelgesprächskreis". Damit ist schon deutlich ausgesagt, worum es geht: Wir wollen mit der Bibel und über die Bibel "ins Gespräch kommen".

Der Kreis ist relativ klein. In Zeiten guten Besuchs waren es bis zu zwölf Teilnehmer, im Augenblick ist es ein fester Teilnehmerkreis von 6 bis 8 Personen, vorwiegend Frauen. Die männliche Komponente sollte also stärker sein; ein Aufruf an die Männer der Gemeinde!

Der kleine Kreis hat den Vorteil, dass eine echte Gesprächssituation entsteht, dass jeder ganz ungezwungen seine Meinung äußern und seine Vorstellungen einbringen kann. Dabei stellen wir manchmal mit Überraschung fest, wie aktuell Bibeltexte doch sein können, und mitunter führt diese Lebensnähe auch zu humorvollen Anmerkungen.

Es wäre ganz falsch anzunehmen, es handle sich bei unserem Kreis um eine Veranstaltung der "besonders Frommen", und ebenso falsch wäre die Vorstellung, man müsse hier eine profunde Bibelkenntnis oder gar eine theologische Bildung haben. Jedes Gemeindeglied ist herzlich eingeladen mitzutun und mitzureden.

In der Regel ist es so, dass bei unseren Gesprächen ein bestimmtes Buch der Bibel zugrunde gelegt wird; in jüngerer Zeit das alttestamentliche Buch Jesaja, dann das Markusevangelium und zuletzt das Buch Kohelet (Prediger Salomo). Dabei gibt es die verschiedensten Gesprächsansätze, die sich aber auf zwei Fragenkomplexe reduzieren lassen. Erstens: Was meint der Text? Was wollte er damals sagen? Und zweitens: Was kann der Text uns heute noch bedeuten? Inwiefern geht er auch uns noch an?

Es kann vorkommen, dass die zweite Frage recht kontrovers diskutiert wird. Oft führen gerade Widerstand und Einwände zu besonders wichtigen Ergebnissen. Hin und wieder wird uns bewusst, dass auch die Bibel ab und zu kritische Distanz verlangt. Unser Anliegen ist die "Übersetzung" des Überlieferten in unsere Gegenwart. Als evangelische Christen nehmen wir uns die Freiheit, die "frohe Botschaft" in den biblischen Texten aufzudecken, um dies in unseren Alltag hineinzunehmen.

Ulrich Heyne

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Wir danken allen Beteiligten für die Bereitstellung von Texten und Bildern. Unserer besonderer Dank gilt:
Jörg Bachmann (Kirchen, Gemeindehaus- und Gruppenaufnahmen), Ulla-Britta Becker (historische Postkartenmotive), Karl-Heinz Burghardt (Innenaufnahmen der Kirche), Annerose Drese (Blumenschmuck), Renate Ehmer (Frauenkreis Hessentag 2000), Bildagentur Wolfgang Habermehl (Luftbild), Stadtarchiv der Stadt Fulda (historisches Postkartenmotiv), D. Weinen (Jubiläumsbild des Ökumenischen Singkreises), Hartmut Winter (Weihnachtskrippe)
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