Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Dezember 2018"
Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut.
Mt 2,10
Gottesdienste
::: Sonntag, den 16. Dezember 2018
10.00 Uhr Gottesdienst im Rahmen der Predigtreihe „Werte“ mit Pfarrer Jürgen Gossler zum Thema „Wahrheit“
::: Mittwoch, den 19. Dezember 2018
18.00 Uhr Adventsandachten
::: Heiligabend, 24. Dezember 2018
15.30 Uhr Familiengottesdienst
::: Heiligabend, 24. Dezember 2018
17.30 Uhr Christvesper für Erwachsene
::: Heiligabend, 24. Dezember 2018
22.00 Uhr Christmette mit Abendmahl
::: 1. Weihnachtstag, 25. Dezember 2018
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
::: 2. Weihnachtstag, 25. Dezember 2018
10.00 Uhr Gottesdienst
::: Silvester, 31. Dezember 2018
18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
::: Neujahr, 1. Januar 2019
18.00 Uhr Ökum. Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres in der Klosterkirche
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
1. von 8 Themen im Gemeindebrief - Weihnachten 2005
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit …“ – mit diesem Lied beginnt in den meisten Gottesdiensten die Adventszeit. Die Tür schon zu öffnen, wenn der andere noch nicht ganz da ist – das ist eine freudige Willkommensgeste, die zum Ausdruck bringt: „Ich erwarte dich schon.“

So soll auch der Advent Zeit der freudigen Erwartung auf das Fest sein, an dem wir Gottes Ankunft bei den Menschen feiern. Neben den äußeren Zeichen, die dieser Erwartung Ausdruck verleihen – dem Kerzenlicht, den Tannenzweigen und dem Duft der Plätzchen –, geht es aber vor allem um die innere Erwartung: dass da einer kommt, der mit Gerechtigkeit, Sanftmut und Barmherzigkeit regiert.

Für viele sind das schon längst unrealistische Erwartungen, zu hoch gegriffen und nicht erfüllbar, weil die Realität ganz anders aussieht. Wir erleben, dass in der Welt ganz anders regiert wird als mit Gerechtigkeit und dem Zepter der Barmherzigkeit. Da ist es scheinbar besser, nicht zu viel zu erwarten und unseres „Herzens Tür“ nicht zu weit zu öffnen, damit die Enttäuschungen nicht zu groß werden. Aber ohne Erwartungen und Wünsche fehlt irgendwann auch die Kraft zur Veränderung. Wo alle sich darauf verständigt haben, dass es nun mal so ist, wie es ist, entstehen auch keine Motivation und keine Phantasie mehr, etwas anders zu machen.

In der Adventszeit werden wir daran erinnert, dass unsere Welt nicht in dem Vorfindlichen aufgeht, sondern dass sie in Gottes Macht liegt, der in diese Welt einzieht und „Heil und Leben mit sich bringt“. Die Erwartung auf sein Kommen möge neue Hoffnungen in uns aufkeimen lassen und die Freude daran, sein Reich des Friedens und der Gerechtigkeit unter uns Gestalt gewinnen zu lassen.

Eine gesegnete Adventszeit wünschen Ihnen
Ihr Pfarrer Jürgen Gossler
Ihre Pfarrerin Kirsten Schulte
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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief
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