Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Dezember 2017"
Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Lk 1,78-79
Gottesdienste
::: 3. Sonntag im Advent, 17. Dez. 2017
18.00 Uhr Gottesdienst mit Empfang des Friedenslichts
::: Mittwoch, den 20. Dezember 2017
19.00 Uhr Adventsandachten
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
15.30 Uhr Familiengottesdienst
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
17.30 Uhr Christvesper für Erwachsene
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
22.00 Uhr Christmette mit Abendmahl
::: 1. Weihnachtstag, 25. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
::: 2. Weihnachtstag, 26. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst
::: Silvester, 31. Dezember 2017
18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
::: Neujahr, 1. Januar 2018
18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres in der Klosterkirche
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
6. von 16 Themen im Gemeindebrief - Erntedank 2005
Hannover – mein 11. Kirchentag
Als erster Termin in meinem Kalender 2005 steht: „25. bis 29. Mai Kirchentag“. Das zeigt, dass dies für mich ein ganz wichtiger Termin ist. In diesem Jahr hat uns Hannover eingeladen, nicht so weit von Hünfeld, so dass wir, eine Gruppe von 7 Personen, zeitig genug mit dem ICE anreisen konnten. Zeitig bedeutet, dass wir vielleicht den Eröffnungsgottesdienst am Opernplatz von Anfang an miterleben könnten. So geschah es auch, aber viele tausend Menschen waren auch wie wir schon eine Stunde vorher dort, so konnten wir zwar nichts sehen, dafür ganz eng aneinandergedrängelt die fröhliche Stimmung aufnehmen und der Predigt von der Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann akustisch folgen. Anschließend folgten Grußworte des Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers und weiterer Politiker.

Sehr beeindruckt hat mich das Grußwort des Weihbischofs von Hildesheim, der sich für die Ökumene aussprach und u.a. sagte: wer in der heutigen Zeit nicht für die Ökumene sei, dürfe sich nicht als Christ bezeichnen. Ich finde, dass das eine mutige und wegweisende Aussage für die Ökumene ist.

Der erste Abend ist immer der Abend der Begegnung. Wir drängelten uns durch die Innenstadt in Richtung Leine-Ufer. Die Straßen waren gesäumt von Musik- und Tanzgruppen aus aller Welt, kulinarischen Angeboten aus der Region. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit wurden an alle Besucher des Kirchentags Kerzen ausgeteilt.

Zum Abendläuten und dem Abendsegen, der von allen Podien der Stadt zur selben Zeit gesprochen wurde, glänzte die Innenstadt Hannover in einem Lichtermeer.
Wir stimmten ein in das Lied „Der Mond ist aufgegangen…“ und gingen langsam Richtung S-Bahn, um zu unserem Quartier zu fahren. Das war ein sehr schöner Abend mit vielen Begegnungen und Gesprächen. Der nächste Tag sollte mit einer Bibelarbeit mit Frau Käßmann beginnen.
Ilse Endig
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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief
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