Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Oktober 2017"
Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.
Lk 15,10
Gottesdienste
::: Dienstag, den 31. Oktober 2017
10.00 Uhr Festgottesdienst zum Reformationsjubiläum
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
4. von 16 Themen im Gemeindebrief - Erntedank 2005
Mein erster Kirchentag
Der 30. Evangelische Kirchentag in Hannover war sozusagen mein erster. Als ich das dicke Kirchentagsprogramm in der Hand hielt, war ich zunächst von der Vielfalt des Angebots erschlagen. Zum Glück war ich aber in lauter erfahrene Kirchentagsbesucher eingebettet und konnte mich auf deren Rat verlassen, der sich auch meist als richtig erwies.

Während der Bahnfahrt nach Hannover stimmten wir unser Programm in groben Zügen ab. Vorgenommen hatten wir uns: Tägliche Bibelarbeit, mindestens einen Vortrag aus den drei T h e m e n b e r e i - chen:“Wie können wir glauben?“, “Wie wollen wir leben?“, „Wie sollen wir handeln?“, bzw. eine Podiumsdiskussion, ein Kabarett (Blau-Weisses Beffchen, „Fraglos glücklich?“), einen Gang über den Markt der Möglichkeiten und die Teilnahme am Feierabendmahl. Letzteres durften wir in einer Kirchengemeinde sogar selbst gestalten.

Damit hatten wir einen guten Teil von dem, was einen Kirchtag auszeichnet, mitbekommen. Für die erholsamen Pausen zwischendurch stand uns der schattigen Rasen zwischen den Messehallen zur Verfügung.

Mich als Erstteilnehmerin hat besonders die fröhliche und harmonische Atmosphäre beeindruckt Auch in übervollen Straßenbahnen bei teilweise 40°C gab es weder Drängeln noch Schubsen. Im Gegenteil: Wenn alle sangen „Geh aus mein Herz und suche Freud“, dann verging die Fahrt von und zu den Veranstaltungsorten wie im Flug.

Untergebracht waren wir in freundlichen Privatquartieren, so dass ich zusammenfas send sagen kann: Ich habe viele gute Eindrücke und Anstöße für mein Leben und meinen Glauben erhalten. Dies war sicher nicht mein letzter Kirchentag.

Und das möchte ich weitergeben: „Meine Worte sollen dir am Herzen liegen. Schreibe sie auf die Türpfosten deines Hauses. Sprich von ihnen, zu Hause und auf der Straße.“ 5. Mose, 6
Erika Weiß
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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief
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