Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Dezember 2017"
Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Lk 1,78-79
Gottesdienste
::: 3. Sonntag im Advent, 17. Dez. 2017
18.00 Uhr Gottesdienst mit Empfang des Friedenslichts
::: Mittwoch, den 20. Dezember 2017
19.00 Uhr Adventsandachten
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
15.30 Uhr Familiengottesdienst
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
17.30 Uhr Christvesper für Erwachsene
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
22.00 Uhr Christmette mit Abendmahl
::: 1. Weihnachtstag, 25. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
::: 2. Weihnachtstag, 26. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst
::: Silvester, 31. Dezember 2017
18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
::: Neujahr, 1. Januar 2018
18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres in der Klosterkirche
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
5. von 8 Themen im Gemeindebrief - Sommer 2004

Noch keinen Urlaub geplant? Macht nichts. Sie können in diesem Jahr nicht wegfahren? Ist nicht schlimm, wirklich. Verreisen ist zwar etwas Wunderbares, das gebe ich zu. Aber aus Erholungsgründen kommt es doch viel mehr darauf an, wie Sie Ihre Ruhepausen im Alltag gestalten.

Der gute alte Sonntag zum Beispiel. Er ist so ein Tag, der eigentlich dazu gedacht ist, einfach mal nichts zutun und die Seele baumeln zu lassen. Das setzt natürlich voraus, dass Sie in einem Berufsfeld tätig sind, das keinen Wochenenddienst vorsieht. Sicher können Sie jedoch einen anderen Tag in der Woche freimachen. Oder wenigstens ein paar Stunden. Glauben Sie mir, das wirkt Wunder.

Ohne diese eingeplante freie Zeit würde ich persönlich ganz schön auf dem Zahnfleisch gehen. Ein paar Minuten die Beine hochlegen, einen guten Kaffee oder Tee genießen - das wirkt Wunder. Die Lebensgeister kehren zurück, die Muskeln entspannen sich. Und das Beste: Die Ideen beginnen nur so zu sprudeln. Damit komme ich das eine oder andere mal letztlich viel schneller und effektiver zum Ziel.

Ich kann also schneller etwas erreichen, wenn ich einfach mal gar nichts tue. Das klingt zwar wiedersprüchlich - ist in meinem Fall aber so. Ich bin ein aktionistischer Typ, der morgens schon mit der gesamten Tagesplanung im Kopf aus dem Bett springt. Gut tut das nicht. Nicht auf Dauer zumindest. Deshalb plädiere ich für das tägliche Nichtstun. Nur ein paar Minuten, eine Viertelstunde. Das ist mit Abstand die schwerste und herausforderndste Urlaubsplanung. Aber ich kann sie nur empfehlen!
Nyree Heckmann
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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief
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