Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Dezember 2017"
Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Lk 1,78-79
Gottesdienste
::: 3. Sonntag im Advent, 17. Dez. 2017
18.00 Uhr Gottesdienst mit Empfang des Friedenslichts
::: Mittwoch, den 20. Dezember 2017
19.00 Uhr Adventsandachten
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
15.30 Uhr Familiengottesdienst
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
17.30 Uhr Christvesper für Erwachsene
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
22.00 Uhr Christmette mit Abendmahl
::: 1. Weihnachtstag, 25. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
::: 2. Weihnachtstag, 26. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst
::: Silvester, 31. Dezember 2017
18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
::: Neujahr, 1. Januar 2018
18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres in der Klosterkirche
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
4. von 8 Themen im Gemeindebrief - Sommer 2004
Vorstellungsgottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden

"Jesu Weg zum Kreuz - Stationen seines Leidensweges." So hieß das Thema des Vorstellungsgottesdienstes der Mädchen und Jungen, die am 9. und 16. Mai in unserer Kirche konfirmiert werden sollen.

In diesem Gottesdienst präsentierten die Konfirmandinnen und Konfirmanden Ergebnisse des unterrichts der vorausgegangenen Wochen. Zu jeder Station des Leidensweges Jesu trugen sie ihre Gedanken vor. Außerdem hatten die beiden Konfirmandengruppen zu jeder Station Bilder angefertigt, die von den Malerinnen und Malern kurz vorgestellt wurden.

Als Zeichen für die 1. Station (Einzug Jesu in Jerusalem) waren auf dem Bild der Gruppe A ein Esel und Palmen zu sehen, weil Jesus auf einem Esel in jerusalem eingeritten ist und mit Palmenzweigen begrüßt wurde. Das Bild der Gruppe B zeigte viele kleine Sterne - ähnlich wie in der "walk of fame" in Hollywood - und einen großen Stern für Jesus, weil er in Jerusalem wie ein Superstar empfangen wurde.

Die Jungen und Mädchen der Gruppe A

Auf dem Plakat für die 2. Station (Tempelreinigung) hatte die Gruppe A den Tempel dargestellt, aus dem Jesus die Händler vertrieben hat. Das Motiv der Gruppe B war ein durchgestrichener Geldbeutel, weil Jesus nicht wollte, dass im Tempel Geschäfte gemacht werden.

Als Symbol für die 3. Station (Jesus im Garten Gethsemane) hatte die Gruppe A betende Hände gewählt, weil Jesus dort zu seinem Vater im Himmel gebetet hat. Die Gruppe B hatte ein "schlafendes Kreuz" gemalt als zeichen dafür, dass die Jünder eingeschlafen waren, obwohl Jesus sie gebeten hatte mit ihm zu wachen, und für den Weg ans Kreuz, vor dem Jesus sich fürchtet.

Auf dem Plakat der Gruppe A für die 4. Station (Verhaftung Jesu) war ein zerbrochenes Schwert zu sehen, weil Jesus den Jüngern, der ihn mit einem Schwert verteidigen wollte, zurechtgewiesen hat. Damit hat Jesus klargemacht, dass man Konflikte nicht mit Gewalt lösen soll. Das Ohr auf dem Bild der Gruppe B soll daran erinnern, dass jesus das abgeschlagene Ohr eines Feindes wieder angheilt hat. Damit hat Jesus gezeigt, dass er sogar seine Feinde geliebt hat und dass er gekommen war, um Menschen zu helfen.

Die Jungen und Mädchen der Gruppe B

Das Bild der Gruppe A für die 5. Station (Verleugnung Jesu duch Petrus) zeigte eine Kirche auf einem Felsen. Denn jesus hat zu Petrus gesagt, dass er der Fels ist, auf den er seine Gemeinde bauen will; und er hat an diesem Versprechen festgehalten, obwohl Petrus ihn verleugnet hat.

Auf dem Plakat der Gruppe B wr ein Hahn dargestellt, weil ein Hahn Petrus an das erinnert hat, was jesus vorher zu ihm gesagt hatte.

Als Zeichen für die 6. Station (Verurteilung Jesu) hatte die Gruppe A eine Schüssel mit sauberen Händen gewählt, weil Pilatus versucht hatte, seine Hände in Unschuld zu waschen. Die Gruppe B hatte eine Richterrobe gezeichnet, weil Pilatus der Richter war, der über das Schicksal Jesu entscheiden musste.

Was seine Feinde getan uns seine Freunde unterlassen hatten, hatte dazu geführt, dass jesus schließlich den Weg ans Kreuz gehen musste.

Am Ende des Kreuzweges dankte die stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Frau Dr. Lang, den Konfirmandinnen und Konfirmanden für die gelungene Gestaltung ihres Vorstellungsgottesdienstes.
Pfr. J. Gossler
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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief
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