Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Dezember 2017"
Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Lk 1,78-79
Gottesdienste
::: Mittwoch, den 20. Dezember 2017
19.00 Uhr Adventsandachten
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
15.30 Uhr Familiengottesdienst
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
17.30 Uhr Christvesper für Erwachsene
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
22.00 Uhr Christmette mit Abendmahl
::: 1. Weihnachtstag, 25. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
::: 2. Weihnachtstag, 26. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst
::: Silvester, 31. Dezember 2017
18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
::: Neujahr, 1. Januar 2018
18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres in der Klosterkirche
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
3. von 7 Themen im Gemeindebrief - März, April, Mai, Juni 2015
Liebe Gemeinde!
Fast alle kennen die Schöpfungsgeschichte. Nach jedem Schöpfungswerk schließt Gott mit der Feststellung ab „Siehe, es war sehr gut“. Die Schöpfung, wie man aus der Perspektive des Glaubens sagt, ist ein gutes, ja ein sehr gutes Geschenk Gottes an uns. Es ist die Gabe Gottes an uns, damit wir leben können. In unserer technisierten Welt, in der wir zu „Handwerkern“ geworden sind, die über die Materialien zu verfügen meinen, vergessen wir oft, dass es vieles im Leben gibt, über das wir nicht verfügen können. Wasser und unsere Nahrung gehören beispielsweise dazu. Wir können Wasser verunreinigen, aber herstellen können wir es nicht. Wir können unsere Nahrung anbauen, bearbeiten, verändern, aber das Wachsen können wir nicht erzwingen. Obwohl wir das wissen, gehen wir nicht sorgsam mit unserer Umwelt um. Jede Viertelstunde wird in Deutschland Natur und Landschaft in der Größe eines Fußballfeldes durch den Bau von Wohnhäusern, Straßen und Gewerbegebieten unwiderruflich zerstört.

Aber wir sind auf die Natur, auf unverbrauchte Landschaften angewiesen. Es gibt viele gute Möglichkeiten, sich für die Erhaltung unserer Lebensgrundlage einzusetzen.

Ein kleines Beispiel bereitet mir zurzeit fast kindliche Freude: Vögel zu füttern. In unseren Kulturlandschaften haben es die bekannten Arten wie Spatz und Amsel nicht leicht, Nahrung zu finden. So hilft es ihnen und vielen anderen Arten, wenn sie im Winter oder auch ganzjährig gefüttert werden. Gute Informationen dazu finden Sie im Internet auf den Seiten des NABU, des Tierschutzbundes, der „Wildvögelhilfe“ etc.

Mir macht das Beobachten der Vögel Freude. Und es wird mir bewusst, dass wir als Mensch nicht alleine auf diesem wunderschönen Planten leben, sondern dass um uns herum Leben ist, das auch leben will, wie Albert Schweitzer es einmal formuliert hat.
Ihr Pfarrer
Stefan Remmert
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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief 3/2015, Offiz. Webseiten WGT 2015, Privatfotos
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