Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Dezember 2017"
Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Lk 1,78-79
Gottesdienste
::: 3. Sonntag im Advent, 17. Dez. 2017
18.00 Uhr Gottesdienst mit Empfang des Friedenslichts
::: Mittwoch, den 20. Dezember 2017
19.00 Uhr Adventsandachten
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
15.30 Uhr Familiengottesdienst
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
17.30 Uhr Christvesper für Erwachsene
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
22.00 Uhr Christmette mit Abendmahl
::: 1. Weihnachtstag, 25. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
::: 2. Weihnachtstag, 26. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst
::: Silvester, 31. Dezember 2017
18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
::: Neujahr, 1. Januar 2018
18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres in der Klosterkirche
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
9. von 9 Themen im Gemeindebrief - März, April, Mai, Juni 2013
Chorfahrt des ökumenischen Singkreises am 23.09.2012 nach Glauburg in der Wetterau
Am Sonntag, den 23. September 2012 traf sich der ökumenische Singkreis um 8 Uhr am Anger. Dort wartete schon ein Reisebus der Fa. Steinberger und war bereit zur pünktlichen Abfahrt.

Die Fahrt führte durch das liebliche Kinzigtal zum ersten Ziel: Die schöne Stadt Ortenberg im Niddertal mit ihrer sehens-werten Altstadt. Unterwegs hielt Pfr.i.R. Eberhard Kalinke mit Frau Schwendt eine morgend-liche Besinnung.

Guter Dinge und bei ange-nehmen Wetter kamen wir um 10 Uhr in Ortenberg an, wo wir von Herrn Kulturkreisvor-sitzenden Manfred Meuser und seiner Gattin empfangen wurden. Während der fast 2-stündigen Stadtführung gewannen wir einen umfangreichen Überblick über die Stadtgestaltung und einen Einblick in die Geschichte und die nicht immer gelungenen Sanierungsversuche der Stadt. Wunderschön war auch die Innengestaltung der evange-lischen Marienkirche, in der eine Replik des berühmten Ortenberg-Altars aufgebaut ist. Der Ortenberg-Altar erreichte den Höhepunkt seiner Berühmtheit als Motiv einer Weihnachts-briefmarke. Die Zeit verging wie im Fluge und für jeden gab es Interessantes zu sehen. Der Ortenberger Laternen-pfad oder die Ver-bindung von moderner und mittelalterlicher Architektur zum Bei-spiel.

Pünktlich um 12 Uhr gelangten wir zur Einkehr in Glauburg zum Landgasthof Glauberg, wo wir Pfarrer Mantuba kennen lernten und gemeinsam das Mittagessen einnahmen.
Nach dem Mittagessen ging es mit dem Bus zum Keltenmuseum Glauberg. Eine multimediale Führung war gebucht. Aus-gerüstet mit Kopfhörer und Empfangsgerät folgten wir unserem Museumsführer durch die Gänge der ,Keltenwelt am Glauberg’. Obwohl wir in den heimischen Gefilden den einen oder anderen Bezug zu den Kelten erfahren konnten, waren wir doch von den Exponaten beeindruckt. Die Gestaltung des Museums als interaktives Mitmach-Museum und die fundierten Kenntnisse unseres Museumsführers sorgten dafür, dass die 2 ½ Stunden im Museum für alle kurzweilig war.

Ganz andere Eindrücke gewannen wir anschließend in Stockheim, wo wir in der katholischen Pfarrkirche St. Judas Thaddäus (erbaut 1927) von Herrn Pfarrer Mantuba erwartet wurden. Die Kirche ist von außen klein und unscheinbar. Der Innenraum vermittelt mit seinen farben-frohen Malereien im ArtDeko-Stil eine angenehme Stimmung, die von Andacht und Fröhlichkeit getragen ist. Hier sangen wir auch die eigens einstudierten Lieder. Überrascht waren wir, als uns Pfarrer Mantuba mit einer zusätzlichen Strophe des „Segne uns, oh Herr“ beglückte: Er sang für den Chor ein Solo auf Französisch. Den Abschluss bildete ein gemeinsames Gebet und einige Schilderungen von Gottesdiensten, wie sie im Kongo, der Heimat von Herrn Mantuba, üblich sind. Wer kann sich hierzulande schon vorstellen, dass die Gemeinde mit Unverständnis reagiert, wenn die Messe nach zwei Stunden schon zu Ende ist?

Gegen 18h traten wir die Rückreise an. Während der Busfahrt zur Schlusseinkehr in Niedermoos sangen wir gemeinsam viele Volkslieder. Auch, wenn das Liederbuch für Senioren gedacht war: Es hat Jungen und jung Gebliebenen Spaß gemacht!
Christiane Vukota
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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief, Magazin Blickkontakt (EKKW), Privatfotos
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