Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Juni 2018"
Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt.
Hebr 13,2
Gottesdienste
::: Unsere Gottesdienste
sonntags um 10.00 Uhr
in der Ev. Stiftskirche
::: Gottesdienste mit Abendmahl
am 1. Sonntag im Monat
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
8. von 11 Themen im Gemeindebrief - Weihnachten 2003
Warum ...
... gibt es Adventskalender?

In religiösen Familien malte man früher am l. Dezember 24 Kreidestriche an die Tür, und von da an wurde jeden Tag einer weggewischt. Eine andere Variante war, dass bis Weihnachten nach und nach 24 Bilder an die Wand gehängt wurden. Adventskalender wurden erst Anfang des 20. Jahrhunderts populär. 1908 druckte Gerhard Lang in seinem Verlag erstmals einen Adventskalender. Dieser war noch fensterlos, aber die Kinder konnten farbige Bildchen ausschneiden und aufkleben. Der Kalender hieß "Münchner Weihnachts-Kalender".

Warum...
... wünschen wir uns "Einen guten Rutsch"?

Der Neujahrswunsch "Einen guten Rutsch!" hat nichts mit "rutschen" zu tun. Der Ausdruck "Rösch Ha Schana" bedeutet im Hebräischen "Anfang des Jahres". Das Wort "Rösch", mitunter auch "rosh" geschrieben, bedeutet Kopf, Haupt oder Spitze. Daraus entwickelte sich der Begriff "Rutsch", der eben nur klanglich mit unserem "rutschen" verwandt ist. Ein jiddischer Neujahrswunsch lautet: "A gut Rösch", was demnach nichts anderes bedeutet als "Ein gutes neues Jahr" oder "Behalte einen klaren Kopf.

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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief
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