Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Dezember 2017"
Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Lk 1,78-79
Gottesdienste
::: Mittwoch, den 20. Dezember 2017
19.00 Uhr Adventsandachten
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
15.30 Uhr Familiengottesdienst
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
17.30 Uhr Christvesper für Erwachsene
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
22.00 Uhr Christmette mit Abendmahl
::: 1. Weihnachtstag, 25. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
::: 2. Weihnachtstag, 26. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst
::: Silvester, 31. Dezember 2017
18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
::: Neujahr, 1. Januar 2018
18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres in der Klosterkirche
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
6. von 8 Themen im Gemeindebrief - Juli, August, September, Oktober 2011
Konfirmandenbesuch bei der Hephata Diakonie
Eine 26-köpfige lebendige Konfirmandengruppe besuchte am 14.04.11 die Hephata Diakonie in Schwalmstadt-Treysa. Morgens um 9.00 h trafen sie mit Pfarrer Gossler im Brüderhaus ein. Dort wurden sie von den Besucherbegleiterinnen Frau Bürger und Frau Wack, angehenden Diakoninnen, empfangen. Ziel des Besuches war es, eine große diakonische Einrichtung sowie die Menschen, die dort leben, kennenzulernen. Nach einer Einführung bildeten die Konfirmanden kleine Gruppen, in denen sie eigenständig das Gelände erkundeten. Mit Hilfe eines Lageplanes und unterschiedlichen Fragen erarbeiteten sie sich vielfältige Informationen.

Nach einer wohlverdienten Pause und einem Mittagessen in der Caféteria Oase berichteten die Jugendlichen von ihrem neu erworbenen Wissen. Sie wussten nun, dass Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung in einer Werkstatt oder in einer Gärtnerei arbeiten, dass einige eine künstlerische Begabung haben, dass man an der Hephata Akademie unterschiedliche soziale Berufe erlernen kann und vieles mehr.

Einige Konfirmanden besuchten die Briefmarkenabteilung und erfuhren dort, dass man durch das Sammeln von abgestempelten Briefmarken Arbeitgeber werden kann. Die Marken werden vor Ort ausgeschnitten und an Sammler verkauft. Die Gruppe besuchte auch das Gedenk- und Mahnmal. Hier werden alle Besucher daran erinnert, dass die Hephata Diakonie auch eine dunkle Seite hat. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurden 388 Menschen mit Beeinträchtigung verlegt, deportiert und ermordet. Das Gedenk- und Mahnmal fordert uns auf, auch heute für benachteiligte Menschen aktiv zu werden.

Am Ende des Tages waren alle ein bisschen geschafft, aber froh, einen Einblick in die Lebenswelt der Menschen mit Beeinträchtigung erhalten zu haben. Nahmen die Konfirmanden die Bewohner zunächst als Fremde wahr, setzten sie sich im Laufe des Tages mit deren Lebensorientierungen und Werten auseinander.

Das Fazit eines Konfirmanden:
„Es war gut zu erfahren, dass es für Menschen mit Beeinträchtigung die Möglichkeit auf ein glückliches Leben gibt.“
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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief, Fotostudio Daniel, Privatfotos
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