Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Dezember 2017"
Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Lk 1,78-79
Gottesdienste
::: Mittwoch, den 20. Dezember 2017
19.00 Uhr Adventsandachten
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
15.30 Uhr Familiengottesdienst
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
17.30 Uhr Christvesper für Erwachsene
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
22.00 Uhr Christmette mit Abendmahl
::: 1. Weihnachtstag, 25. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
::: 2. Weihnachtstag, 26. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst
::: Silvester, 31. Dezember 2017
18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
::: Neujahr, 1. Januar 2018
18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres in der Klosterkirche
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
4. von 11 Themen im Gemeindebrief - Weihnachten 2003
Gedanken zur Jahreslosung 2004
Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.
Markus 13,31

Liebe Leserinnen und Leser,

mit den aktuellen Mitteilungen und der Deutung der Jahreslosung 2004 ist dieser Gemeindebrief nicht nur ein Spiegelbild unserer Kirchengemeinde, sondern zugleich auch die Brücke vom alten zum neuen Jahr.

Eine Flut von Wörtern und Informationen überfällt uns täglich, gesprochen und gedruckt. Und welches Wort trifft, betrifft uns wirklich über Jahr und Tag hinaus!? Nichts ist so alt wie die Zeitung von heute, denn morgen wird schon das Frühstücksbrot darin eingewickelt.

Und halten letztlich die wortgewaltigen Femsehkommentare die Konkurrenz mit den Worten Jesu Christi aus? Wenn ja, dann liegt es an unserer "Schwerhörigkeit" und Unfähigkeit zu unterscheiden zwischen dem, was zum Vergänglichen und Unvergänglichen, zum Letzten und Vorletzten aller Dinge zählt.

Zum Letzten gehört doch, dass unser Leben trotz allem einen Sinn hat, und unser Dasein bei Gott nicht vergeblich ist. Genau darum sehnen wir uns ja täglich nach guten Worten, Trost, Vergewisserung in Zweifelsfragen und nach Ermutigung. Erscheinen uns da nicht hilfreich ansprechende Menschen wie Engel, wie Boten Gottes?

Eine alte christliche Botschaft sagt:

"Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen; Gott wird es dir sagen - durch einen anderen Menschen."

Egal, ob weiblich oder männlich - mit einfachen, aber inhaltsreichen und bedeutungsvollen Worten.

Unser Losungswort spricht jedoch auch von der "Vergänglichkeit der Erde und des Himmels".

Wir leben in einer Zeit, in der uns das immer bewusster wird. Haben wir doch heute schon selbst die Möglichkeit, diesen Zustand herbeizuführen. Ein Stück weit haben wir es sogar schon geschafft, unsere Lebensgrundlage in der Natur selbst zu zerstören. Darüber herrscht heute auch weitgehend Einigkeit; zumindest empfinden das viele so. Dies alles sollte uns aber weder ängstigen noch entmutigen, zumal wir wissen:

"Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben." (Psalm 46,2)

Gott erwartet aber von uns, dass wir dem Leben gegenüber aufmerksam werden, wachsam sind und ihm unser volles Vertrauen schenken.

Probieren wir's aus, und es wird uns mit aller Deutlichkeit bewusst werden, was uns Jesus Christus in der Jahreslosung verheißt: "Meine Worte werden nicht vergehen."
Karl Best, Kirchenältester
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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief
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