Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Dezember 2017"
Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Lk 1,78-79
Gottesdienste
::: Mittwoch, den 20. Dezember 2017
19.00 Uhr Adventsandachten
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
15.30 Uhr Familiengottesdienst
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
17.30 Uhr Christvesper für Erwachsene
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
22.00 Uhr Christmette mit Abendmahl
::: 1. Weihnachtstag, 25. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
::: 2. Weihnachtstag, 26. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst
::: Silvester, 31. Dezember 2017
18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
::: Neujahr, 1. Januar 2018
18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres in der Klosterkirche
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
2. von 5 Themen im Gemeindebrief - März, April, Mai, Juni 2008
Liebe Gemeinde!
Seit dem 1. Februar bin ich „Ihr“ neuer Pfarrer. Mit 41 Jahren finden mich manche jung, unsere drei Kinder Philipp, Benedict und Katharina jedoch nicht. Verheiratet bin ich mit Miriam Sturm, die als Rechtsanwältin arbeitet. Auffallen dürfte auch unser großer Hund, der uns in Niederaula-Kerspenhausen gut beschützt hat, wenn angetrunkene Reisende mehr Geld wollten, als wir zu geben bereit waren.

Geboren und aufgewachsen bin ich im Ruhrgebiet, genauer: in Ennepetal. Studiert habe ich in Göttingen. Dort habe ich eine Promotion angefangen. Nach meinem Vikariat in einem der Armutsgebiete des Dortmunder Nordens bin ich für die Hilfsdienstzeit von 2 Jahren ins Sauerland nach Plettenberg gegangen. Danach habe ich ein Jahr als Schulpfarrer in Thüringen gearbeitet und bin dann in die ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck gewechselt. Sieben Jahre lang war ich Gemeindepfarrer in Niederaula-Kerspenhausen.

In meiner Zeit in Kerspenhausen habe ich mich auf die Kinder- und Jugendarbeit konzentriert und auch andere Modelle im Konfirmandenunterricht versucht. Wichtig ist mir der Dialog über unseren christlichen Glauben mit Menschen, die unseren Gemeinden fernstehen. Dem Gottesdienst ist, wie mein Lieblingsheiliger Benedikt von Nursia schreibt, nichts vorzuziehen. Aus dem Gottesdienst lebe ich und gewinne neue Kraft. So bin ich froh und dankbar, dass ich hier in Hünfeld wieder Gottesdienste als Mitfeiernder besuchen darf.

Auf viele gute Gespräche mit Ihnen freue ich mich.
Ihr Stefan Remmert
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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief
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