Evangelische Kirchengemeinde Hünfeld
Monatsspruch "Dezember 2017"
Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.
Lk 1,78-79
Gottesdienste
::: Mittwoch, den 20. Dezember 2017
19.00 Uhr Adventsandachten
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
15.30 Uhr Familiengottesdienst
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
17.30 Uhr Christvesper für Erwachsene
::: Heiligabend, 24. Dezember 2017
22.00 Uhr Christmette mit Abendmahl
::: 1. Weihnachtstag, 25. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
::: 2. Weihnachtstag, 26. Dez. 2017
10.00 Uhr Gottesdienst
::: Silvester, 31. Dezember 2017
18.00 Uhr Jahresschlussgottesdienst
::: Neujahr, 1. Januar 2018
18.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zu Beginn des neuen Jahres in der Klosterkirche
Gemeindebrief-Archiv
Gemeindebriefe und Themeninhalte aus der Vergangenheit
8. von 11 Themen im Gemeindebrief - Juli, August, September, Oktober 2007
Eindrücke vom Gemeindejubiläum von Pfarrer Schomerus
Am Abend des Pfingstsonntags und am Pfingstmontag hat Herr Pfarrer i.R. Hilko W. Schomerus, der von 1974 bis 1980 Pfarrer in unserer Gemeinde war, an der Feier unseres Gemeindejubiläums teilgenommen. Mit seiner Erlaubnis veröffentlichen wir Auszüge aus einem Brief, der uns inzwischen zugegangen ist.

Pfarrer Schomerus schreibt:
Es war mir eine große Freude, bei dem Fest des 150. Gemeindejubiläums dabei zu sein. Und ich möchte sagen: Ich war wieder mit ganzem Herzen in Hünfeld dabei. Dankbar bin ich für die Menschen, denen ich begegnen konnte, von denen mir einige besonders eindrücklich sind. Angetan war ich von Ihrem Festprogramm, an dem ich zwei Tage lang teilnehmen konnte, und von den vielen, deren Engagement zum Gelingen (trotz teilweise schlechten Wetters) beitrug. Mich freut u.a., dass der Ökumenische Singkreis, dessen Gründungsmitglied meine erste Frau und ich waren, nach 32 Jahren weiterhin so lebendig wirkt.

Ich war und bin angetan davon, wie die Evangelischen in Hünfeld ihr Gemeindeleben gestaltet haben und gestalten. Und ich bin angetan, dass die Ökumene zwischen den katholischen und evangelischen Gemeinden und Christen nach wie vor gelebt und gestaltet wird. Die Ökumene war mir auch in meiner Zeit in Hünfeld (1974 bis 1980) wichtig. So habe ich mich gefreut, dass die Zeit auch bitterer Erfahrungen im Umgang Katholischer und Evangelischer in Hünfeld schon in den 70er Jahren zu Ende ging. Schon bald entstand der Ökumenische Singkreis. Schon gab es die ökumenischen Konzeptionen des Kindergartens und des Berufschul- Religionsunterrichtes, ebenso die gemeinsamen („ökumenischen“) Trauungen und alles gemeinsame Wirken bei wichtigen Ereignissen in der Bürgerschaft. Und schließlich kam es durch gemeinsame Planungen mit den katholischen Gemeinden zu den Sozialstationen.

In den vergangenen Jahren konnte ich zu Feiern für Frau Pfarrerin Ziegler und - schon im Ruhestand - zu zwei Silbernen Konfirmationen nach Hünfeld kommen. Nun bin ich sehr, sehr froh, wieder dabei gewesen zu sein.

Meine Söhne sind inzwischen 38 und 37 Jahre alt. Einer ist Physiker, der andere Lehrer für praktisch bildbare Menschen. Seit dem Tode meiner ersten Frau sind schon 15 Jahre vergangen. Bis zum Ruhestand war ich noch ein paar Jahre Krankenhausseelsorger. Meine zweite Frau leitet in Dortmund einen Styroporbetrieb, und mit ihr zusammen bin ich u. a. in einem ökumenischen Besuchsdienstkreis in einem großen Krankenhaus.

Herzliche Segenswünsche für die Kirchengemeinde, für die Ökumene und für ganz Hünfeld,
Ihr Hilko W. Schomerus
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Bildquellen: Magazin Gemeindebrief
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